Joana Peters pures Leben, ohne Wenn und Aber!

Von dem eigenen Kind einfach verlassen und vergessen!

Sobald das eigene Kind den Bruch mit seiner Familie vollzieht, beginnt für die Eltern eine lange Zeit der Trauer und Hilflosigkeit.

An dieser ausweglosen Situation
zerbrechen sehr viele Eltern aber auch die Geschwisterkinder.
 
Macht- und Hilflosigkeit machen sich breit.
Die betroffenen Eltern schämen sich über ihre Situation des Verlassenseins zu sprechen.

Auch Joana Peters gehört zu den verlassenen Eltern, sie fand über das Aufschreiben ihrer Gedanken und Gefühle einen Weg, wieder ein fast normales Leben zu führen!

ISBN:   978-3735795090    

(Sei Mitte Februar 2017 als überarbeitete und erweiterte Auflage im Buchhandel)             

 

Was Leser über dieses Buch sagen!

Ein kleiner Auszug an Rezensionen bei Amazon.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

✩✩✩✩✩ Fesselnd, 17. Mai 2017
Rezension bezieht sich auf: Joana Peters pures Leben, ohne Wenn und Aber!: Meine Stärken und Schwächen als verlassene Mutter (Kindle Edition)
Auch mit diesem Werk, hat die Autorin es geschafft, mich an das Buch zu fesseln. Ich habe es innerhalb kürzester Zeit durchgelesen. Joana beschreibt ihre Gefühlswelt, als Mutter von der Tochter verlassen worden zu sein. Nichts ist schlimmer, wenn das eigende Kind den Kontakt zu den Eltern abbricht. Joana schafft es, ihre dadruch entstandene Depression zu bewältigen.
Auch erzählt sie, wie es mit Rene weiter gegangen ist. Um den Inhalt des Buches nachvollziehen zu können, ist es ein "Muss" das erste Buch zu lesen.
Dieses Buch ist, wie das erste auch, spannend geschrieben. Mir hat es auch dieses Mal keine Ruhe gelassen, schnell ans Ende zu gelangen.
Das wahre Leben schreibt die spannensten Geschichten! Ich wünsche der Autorin alles Gute.

 

 

 

 

 

✩✩✩✩✩ Hart erarbeitete Fordsetzung
Von Christian Borgstädt am 7. Dezember 2014

Liebe Joana,
Ich habe dein zweites Buch wieder in 10 Stunden durchgelesen, so ergreift mich dein Leben und deine Geschichte.
Ich habe keine Kinder, im Gegenteil ich bin eine verlassene Tochter, und ohne es zu wollen, bin ich durch deine Geschichte in vielen Punkten in deine Tochter Marie hinein geschlupft, oft habe ich mich mit dem Schwert auf der Brust an der Wand wieder gefunden. Ohne Ahnung, wie ich handeln kann oder soll. Habe mich in vielen Situationen ertappt, wo ich mich falsch verstanden gefühlt habe als Tochter. Deine Geschichte jedoch zeigt mir, dass durch zu wenig Kommunikation und zu viel Angst verletzt zu werden ein riesen Krater zwischen Mutter und Tochter entstanden ist.
Durch indirekte Kommunikation, die der jeweilige Kommunikationspartner falsch aufgefasst hat. Kamm es zum Stillstand der Kommunikation, denn egal was man sagt, es ist jedoch falsch.
Ich finde mich persönlich wieder und weis das ich in meine Leben viele Fehler gemacht habe.
Aber in einer Familie sollte der schlimmste Fehler verziehen werden.
Ich achte ab sofort darauf, dass ich keine indirekten Wünsche mehr äußere, und versuch meine Familie zu reden.
Es ist schwer, wenn man weiß, dass die eigene Familie einen nicht mehr als Teil der Familie sieht.
Ich würde verlassen Eltern und auch Kinder dieses Buch entfehlen.
Es kann helfen Situation zu Endschärfen und zu reden.

 

✩✩✩✩✩ Begeisterung pur
Von Amazon-Kunde am 6. November 2016

Ich habe dieses Buch in einem Zug verschlungen, es aus der Hand zu legen war überhaupt nicht möglich.
Joana schreibt mit so viel Gefühl und so authentisch, wie ich es bisher nur selten gelesen habe. Sie ist eine der ganz wenigen Autoren, die mir beim Lesen die Tränen in die Augen treiben. Beim Lesen ihrer Bücher hat man wirklich das Gefühl alles hautnah mitzuerleben.
Ich bin absolut begeistert und werde mir definitiv noch weitere Bücher von ihr zulegen.
Liebe Joana mach bitter weiter so !!!!

 

✩✩✩✩✩ Traurig aber wahr
Von Amee Brooksam 21. Juni 2015

Ich war von dem ersten Buch schon begeistert und habe auch das Zweite verschlungen. Ich kenne dieses Gefühl, wenn man schreibt und dabei erlebt.
Auch ich habe zwei Kinder und zu beiden keinen Kontakt und weiß daher sehr wohl, wie Frau sich fühlt. Man hat den Kindern in all den schwierigen Situationen im Leben, immer das Gefühl vermittelt es geht weiter, irgendwie. Hat sie behütet und gekämpft um jeden Morgen einen schönen Morgen werden zu lassen. Aber und das ist das Kuriose am Leben, gesehen wurde das nie, er wurde zur Selbstverständlichkeit. Joana Peters beschreibt hier ein Leben, das viele verlassene Eltern betrifft und doch ist es ihr Eigenes und dazu gehört Mut. Depressionen und Verzweiflung kann man heilen, ein gebrochenes, liebendes Mutterherz nicht. Ich bin begeistert von der Geschichte und wünsche der Autorin, dass sie die Hoffnung niemals aufgibt, an die Rückkehr ihres Kindes zuglauben. Ich empfinde dieses Buch als hilfreich für verlassene Eltern und empfehle es daher mit ***** Sternen, als lesenswert.

 

✩✩✩✩✩ Fluch oder Segen??!!
Von Alexander Feulner am 18. Februar 2015

Ein Buch, so wie es das Leben spielt. Selbst die besten Eltern stellen irgendwann mal fest, bald kommt die Zeit für ein selbstbestimmtes Leben auf die Kinder zu. Sie werden erwachsen. Leider lassen sich negative Einflüsse von außen seitens der Eltern dann oft nicht mehr steuern. Mit einem solchen Verlauf muss eine Familie erst mal zurechtkommen. Joana Peters hat den Absprung geschafft, aus der Tiefe eines Lebens einen neuen Weg zu gehen. Sie schreibt sich quasi die Seele frei und hat gelernt, aus der Not eine »Tugend« zu machen. Es gibt Dinge im Leben, die sich einfach nicht mehr beeinflussen lassen, mag man noch so gut seine Kinder erzogen haben. Das Schwierige daran ist, damit umzugehen, es zu akzeptieren, oder gar zu verstehen. Frau Peters hat einen richtigen Weg eingeschlagen, darüber zu reden (schreiben), und ganz wichtig: »Verzeihen im Leben ist wichtig«! Ein Buch, das das Leben schreibt. Sehr gut dargelegt und in einem angenehmen Deutsch geschrieben. Ich erwarte eine weitere Auflage.

 

✩✩✩✩✩ Wenn und Aber
Von Montagsfrau am 10. Februar 2015

So spielt das Leben.
Es ist schwer für eine Mutter zu ertragen die eigene Tochter zu verlieren. Ein Riss, der quer durch die ganze Familie geht.
Doch Joana meistert auch diese Lebenskrise mit allen Höhen und Tiefen und findet schließlich einen Weg, wieder fröhlich und stark am Leben teilzunehmen.
Eine Biographie, die erstaunlich offen und ehrlich geschrieben ist und auch die eigenen Schwächen der Protagonistin aufzeigt.
Dieses Buch ist sicher eine Hilfe für alle verwaisten Eltern (in welcher Form auch immer) dass es immer einen Ausweg gibt, wenn man nur will.

 

✩✩✩✩✩ Pures Leben, ohne Wenn und Aber! Joana Peters
Von Ingrid-Uta Gronemeier am 26. Januar 2015

Das erste Buch von Joana Peters hatte mich sehr gefesselt. Ich konnte mir sofort vorstellen, dass es danach noch ein weiteres Buch geben würde, denn irgendwie wollte man noch mehr erfahren, was so passiert ist mit der Tochter, überhaupt, wie das Leben der Autorin Joana Peters weiter abgelaufen ist.
Auch das zweite Buch ist genau so spannend geschrieben, wie das erste. Man war wieder sofort gespannt auf den Ausgang und konnte die Enttäuschung der Mutter Joana gut verstehen - auch ihre spätere Reaktion, zu der viel Überwindung gehört, die jedoch völlig richtig ist.
Spannend beschrieben, auch das Wiedersehen mit ihrem Freund. Ebenfalls sehr beeindruckend die Tatsachen, die den Freund in seine Anonymität führten. Man bekommt Einblick in eine völlig fremde Lebensart.
Man hofft nach dem Lesen des Buches auf die Versöhnung mit der Tochter, die ihren Kindern eine große Liebesquelle - die Großeltern - vorenthält. Wieso kann sie sich nicht frei entfalten? Es ist kaum zu glauben, dass sie das von sich aus macht. Sie scheint sich dem Willen ihres Mannes total zu unterwerfen - und er nutzt das aus.
Das schöne Gefühl, dass man liebende Großeltern hat, werden die Kinder im späteren Leben sicher irgendwann vermissen. Vielleicht halten sie es aber auch so und dann wird die Tochter und deren Ehemann selbst spüren, wie das ist, wenn man den natürlichen Kontakt unterbindet.
Gern lese ich in einem weiteren Buch von Joana Peters, dass sich alles (hoffentlich zum Guten) gewendet hat.

 

✩✩✩✩✩ Wenn ein Kind geht.
Von Andrea Ade am 27. Dezember 2014

Was für ein Buch - dein Buch – so erotisch, mutig und verrückt. Mit Emotionen spielen, das brachte mich zum Träumen ………herrlich.
Doch durchzogen war es von einer dunklen Ader, dem abgetrennten Band. Der Verlust eines Kindes und es gibt abertausende verlassene Eltern. Auch ich gehörte irgendwann mal dazu und weiß daher – es ist eine, nicht nur fast, lebensbedrohliche Situation.
Übertüncht mit einer durchweg so verrückten Geschichte, allerdings auch sehr komliziert und diesem Hunger nach Leben, der wohl nicht nur mich sprachlos macht ... :-) Und am Ende deiner Lebensgeschichte bleibe ich ziemlich verwirrt aber total begeistert von deinem Schreibstil zurück und begreife: das Schreiben ist dein Rettungsanker!!!!!!!!!!!
WANN kommt dein nächstes Buch – ich hoffe bald!
Guten Rutsch in 2015 verbleibe ich mit ganz lieben Grüßen Andrea

 

✩✩✩✩✩ Zu Tränen gerührt
Von Marlene Meerhof am 22. Dezember 2014
Format: Kindle Edition
Dieses Buch traf mich teilweise mitten ins Herz. Wer weiß, wie sich Depressionen anfühlen, kann hier gut nachempfinden. Auch ich habe durch das Schreiben einen Weg aus dieser Krankheit gefunden. Eine Frage blieb für mich allerdings offen. Die werde ich Joanna in einer Privatnachricht stellen.
Ich wünsche der Autorin alles erdenklich Gute auf den weiteren Weg und wünsche ihr von Herzen, das ihr nie die Ideen zum Schreiben ausgehen mögen.

 

✩✩✩✩✩ Ohne Wenn und Aber
Von Isolde aus G. am 18. November 2014

Als ich das erste autobiografische Buch von Joana Peters gelesen habe, hatte ich sofort das Gefühl, dass da noch nicht alles gesagt war. Ungeduldig habe ich daher auf das zweite Buch gewartet. In „Joana Peters‹ pures Leben ohne Wenn und Aber“ dringt die Autorin wiederum sehr tief in ihre Familiengeschichte, ja förmlich in ihre Intimsphäre, ein. In der Ich-Form geschrieben drängt sich mir der Vergleich mit einem Tagebuch auf. Diesmal ist es vor allem die Beziehung zu ihrer Tochter, die sie zum Thema gemacht hat. Nicht ohne Grund heißt der Untertitel: „Stärken und Schwächen verlassener Eltern“. In einfachen, klaren Worten bringt uns Joana Peters den Kampf um ihre Tochter Marie nahe. Trotzdem steckt das Buch voller Emotionen, die man, vor allem wenn man selbst Mutter und Oma ist, allzu deutlich miterlebt. Manches Mal habe ich über das Gelesene den Kopf geschüttelt, manchmal hätte ich schreien mögen. Und dennoch geht gerade im letzten Teil eine Menge Optimismus von dem Buch aus. Nicht zuletzt erfährt der Leser noch einiges über die Entstehungsgeschichte des ersten Buches und wie es das Leben der Autorin beeinflusst hat. Daher empfehle ich auch vorher die Lektüre von „Konnte mein Herz wissen, dass Tote weiter leben und lieben?“
Insgesamt ist dieses neue Stück Autobiografie von Joana Peters keine leichte Kost. Aber für den, der sich auf diese ungeschminkte Wahrheit einlässt, für den ist es eine spannende Lektüre. So spannend wie das Leben selbst.

 

✩✩✩✩✩ Großartige Fortsetzung!
Von Anne-Mam 10. November 2014

Autorin Joana Peters schrieb mit diesem Buch die Fortsetzung zu ihrem ersten Buch »Konnte mein Herz wissen, dass Tote weiter leben und lieben?« Schreibstil und Ausdruck sind feiner geworden, auch wieder spannend von der ersten Seite an.
Frau Peters beschreibt die Hintergründe ihres Handelns und das Leben / Alltag vom ersten Buch, ihr Erlebtes mit ihrer Jugendliebe und ihrer Familie. Endlich versteht der Leser, was sie uns im ersten Buch sagen wollte, wobei das Erste ein Muss ist und wird ebenso ein Genuss sein, wie dieses.
Joana ist eine vorbildliche Mutter, die alles für ihre Familie tut, ebenso ihr Mann. Mit viel Liebe und Geduld beschenkt sie ihre Töchter, doch es kommt anders... eine Tochter wendet sich ab, da ihr neuer Lebensbegleiter ihr einen goldenen Käfig präsentiert. Traurig und mutlos, fassungslos bleiben die Eltern zurück, Joana stürzt in eine tiefe Depression. Nur ihr tot gesagter Geliebter gibt ihr Kraft... mehr möchte ich an dieser Stelle verraten.
Sie werden nicht enttäuscht sein. Sehr empfehlenswert, spannend, prickend erotisch, aufklärend, mitfühlend und verbindend!